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Windbrett mit HPL Platte ersetzen

23/01/2019

Während Windbretter bzw. Windfedern früher besonders als Verzierung des Dachkastens eingesetzt wurden, erfüllen sie heute den praktischen Zweck der Verkleidung des Dachkastens und verhindern so das Eindringen von Wind in das Haus.

Das Material, aus dem herkömmliche Windbretter gefertigt werden, ist Holz. Dieses muss im Allgemeinen alle fünf bis sechs Jahre neu gestrichen werden und besitzt eine Lebensdauer von circa zwanzig Jahren. Ein Material, das immer beliebter wird und Windbretter aus Holz langsam aber stetig verdrängt, ist HPL (High Pressure Laminate). HPL Platten sind weitaus wartungsärmer als Holz und besitzen eine Lebensdauer von bis zu vierzig Jahren. Mit Windbrettern aus HPL sparen Hausbesitzer somit nicht nur Zeit, sondern können sich auch über geringere Instandhaltungskosten freuen. Wie Sie Ihre Windbretter aus Holz durch HPL Platten ersetzen, erklären Ihnen die Experten von Kunststoffplatten.at.

 

Regenschutzwasserleiste richtig entfernen

Ehe Sie Ihre Windbretter ersetzen können, sollten Sie sich erkundigen, wie die Regenschutzleiste an Ihrem Haus befestigt ist. Sollte diese am Windbrett befestigt sein, muss die Leiste nämlich erst abmontiert und danach wieder sachgemäß angebracht werden. Da dies kein leichtes Unterfangen ist, sollten Sie gegebenenfalls einen Fachmann kontaktieren. Das Ersetzen der Windbretter kann, insofern Sie die untenstehenden Informationen beachten, einfach selbst durchgeführt werden.

 

Füllholz befestigen

Da Windbretter aus HPL dünner als Windbretter aus Holz sind, müssen Sie Füllhölzer befestigen, um die Tiefe auszugleichen und die Windbretter an derselben Stelle zu platzieren. Hierfür eignet sich wasserabweisendes Multiplex hervorragend. Achten Sie darauf, dass genügend Ventilation hinter den Windbrettern aus HPL herrscht und schrauben Sie die Platten gegen das Multiplex. Wird nicht für genügend Ventilation gesorgt, können feuchte Stellen entstehen. Eine Alternative zum Schrauben ist ein spezieller PanelTack Kleber, mit dem die Elemente aneinander geklebt werden können.

Halten Sie beim Befestigen von mehreren, über- oder nebeneinander liegenden Streifen eine Fugennaht von 5 mm ein. Sorgen Sie an diesen Stellen dafür, dass die Füllhölzer mit Hilfe von Fugenband geschützt werden, um keine Feuchtigkeit durchzulassen.

Windbrett HPL Kunststoffplatten.at

Alternative: Windbretter aus HPL mit bereits bestehenden Windbrettern verkleben

Alternativ zu Füllhölzern kann eine HPL Platte auch an den bereits bestehenden Windbrettern aus Holz verklebt werden. Dies stellt eine zeitsparende sowie günstige Methode für den Ersatz der Windbretter dar. Hierfür ist es jedoch wichtig, dass die Holzbretter noch stabil genug sind.

Sorgen Sie für einen fett- und staubfreien Untergrund und bringen Sie den PanelTack Kleber in einer durchgehenden Linie auf diesem sowie auf dem Außenrand an. Hiermit wird verhindert, dass Feuchtigkeit hinter die HPL Platte dringen kann. Platzieren Sie die neuen Windbretter ein Stück unter der Regenwasserschutzleiste, damit auch hier kein Wasser hinter das Brett gelangen kann.

Halten Sie auch beim Verkleben von bestehenden Holzplatten und HPL eine Fugennaht von 5 Zentimetern ein. Um die Windbretter noch stabiler zu machen und beim Trocknen des Klebers zu positionieren, können Sie auch zusätzlich spezielle Schrauben in derselben Farbe der HPL Platten an den Windbrettern anbringen. Diese Schrauben besitzen einen Torx-Kopf.

 

HPL Platten vom Experten

Wollen auch Sie Ihre Windbretter durch HPL Platten ersetzen? Bei Kunststoffplatten.at finden Sie eine große Auswahl an HPL Platten in diversen Stärken und mehr als 15 Farben. Für den Einsatz als Windbrett empfehlen wir Ihnen HPL Plattenmit einer Dicke von 6 mm. Ihre Platte wird gratis auf das von Ihnen gewünschte Maß zugeschnitten.

 

 

Gastbeitrag von: kunststoffplatten.at 

 

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Entsorgung von Bauschutt und Baustellenabfällen

12/08/2018

Baustellen jeglicher Art generieren grundsätzlich immer eine Menge an Abfall. Doch die Art des Abfalls ist mitnichten immer gleich. Im Sinne einer nachhaltigen Abfallentsorgung, sollte immer dafür gesorgt werden, dass die Abfallarten stets ordnungsgemäß sortiert entsorgt werden. Dabei ist gerade bei den baustellenspezifischen Abfällen einiges zu beachten.

 
Was ist Bauschutt? Was sind Baustellenabfälle?

 
Bei Renovierungen, Sanierungen, Neubauten oder anderweitigen Baustellen kriegt man es vordergründig mit zwei Arten von Abfall zu tun: Dem Bauschutt (https://www.abfallserviceonline.at/de/abfallart/abfall-mineralischer-bauschutt-baurestmassen-entsorgen.htmll) und dem generellen Baustellenabfall (https://www.abfallserviceonline.at/de/abfallart/abfall-baustellenabfalle-entsorgen.html). Oftmals werden diese beiden Abfallarten irrtümlich für Synonyme gehalten. Doch in Wahrheit ist eine Unterscheidung zwischen Bauschutt und den Baustellenabfällen elementar wichtig für eine ressourcenschonende und nachhaltige Entsorgung. 

Beim Bauschutt (auch Baurestmassen genannt) handelt es sich nämlich um spezifisch mineralische Abfallstoffe. Zu diesen gehören beispielsweise Ziegel- und Mauersteine, Beton, Sanitärkeramik, Mörtel, Putz, Porzellan, Flachglas sowie Fliesen. Zu den Baustellenabfällen gehören dagegen grundsätzlich alle Abfallstoffe, die typischerweise auf Baustellen anfallen. Das heißt es kann sich dabei sowohl um mineralische als auch nicht-mineralische Stoffe handeln. Beispiele für typischen Baustellenabfall sind z.B. alte Kunststoffböden, Holz- und Kabelreste, Fenster mit Putz- oder Glasresten, verschmutzte Verpackungen, usw.
 

Entsorgung baustellenabfall

Warum ist es wichtig, die beiden Abfallarten zu trennen?
 

Eine Trennung von Bauschutt und Baustellenabfällen ist vor der Entsorgung zwingend notwendig. Der Grund hierfür liegt in den unterschiedlichen Verwertungsprozessen, die beide Abfallstoffe im Sinne einer maximalen Nachhaltigkeit durchlaufen müssen. 

Bauschutt lässt sich grundsätzlich einfacher und schneller wiederaufbereiten. Die mineralischen Abfallstoffe werden in den meisten Fällen gebrochen, gefräst oder auf sonstige Weise verarbeitet, um dann in verschiedenen Industrien wieder als (recycelte) Baustoffe zu dienen. Der Wiederverwertungsprozess bei den Baustellenabfällen verläuft dagegen etwas komplizierter, da durch die Vermischung von allerlei Arten von Stoffen, diese gemäß ihrer unterschiedlichen Beschaffenheit teilweise auch unterschiedlich verwertet werden müssen. Dieser aufwändigere Entsorgungsprozess verursacht nicht zuletzt auch deutlich höhere Kosten im Vergleich zur Entsorgung von Bauschutt. Durch die getrennte Entsorgung des Bauschutts können somit zumindest die mineralischen Abfallstoffe auf einer Baustelle günstiger und schneller wiederverwertet werden. Eine Trennung von Bauschutt und Baustellenabfällen ist also kurzum deshalb so wichtig, weil sie die Abfallentsorgung nachhaltiger und gleichzeitig wirtschaftlicher macht.

 
Wie und womit entsorge ich richtig?

 
Grundsätzlich können Sie Abfälle selbstständig entsorgen. Dazu müssen Sie, wie erläutert, die Entsorgungsregeln beachtet, die Abfälle dementsprechend richtig sortieren und dann in einem ordnungsgemäßen Behälter zu einem befugten Entsorgungsbetrieb bringen. Viel einfacher, stressfreier und auch schneller können Sie Ihre Abfallentsorgung aber durch unseren Abfall Service online (www.abfallserviceonline.at) erledigen. Der Abfallentsorger bietet Ihnen passende Container bzw. Mulden oder Big Bags für Ihren Bauschutt sowie auch Ihren generellen Baustellenabfall an. Einfach über www.abfallserviceonline.at(oder über die mobile App für Android -oder iOS-Geräte) 

  • den zu entsorgenden Abfall und einen passenden Container auswählen, 
  • den gewünschten Liefertermin und Lieferort angeben,

und schon wird Ihnen der Container geliefert. Befüllen Sie diesen mit dem entsprechenden Abfall und zu dem, ebenfalls von Ihnen bestimmten, Abholtermin holen wir die Container wieder ab. Nachfolgend kümmern wir uns um die fachgerechte und garantiert nachhaltige Verwertung Ihres Abfalls. So entsorgen Sie Ihren Abfall immer richtig und das auf äußerst unkomplizierte Weise!

 

Entsorgung baustellenabfall

Kosten: Bauschutt entsorgen

 
Bei großen Bauschuttmengen bieten wir Ihnen für die Entsorgung Ihres Bauschutts ab 260 € (inkl. MwSt.) eine Mulde mit einer Kapazitätsgröße von 7 m³ an. Bei kleineren Entsorgungsmengen bieten sich unsere Big Bags an, die Sie bereits ab 120 € (inkl. MwSt.)anmieten können. In beiden Fällen umfasst der Preis die Zustellung und die Abholung für den Behälter, die Miete für diesen, sowie die fachgerechte Entsorgung Ihres Abfalls.
 

Kosten: Baustellenabfälle entsorgen

 
Für dieEntsorgung Ihrer Baustellenabfällestellen wir Ihnen sowohl Mulden als auch größere Container zur Verfügung. Je nach der Menge Ihres zu entsorgenden Abfalls können Sie dabei zwischen denMuldengrößen 7 m³ sowie 10 m³wählen.Die Preise für die kleineren Mulden fangen bei 320 € (inkl. MwSt.)an, währenddie größeren Mulden ab 370 € (inkl. MwSt.)erhältlich sind. Sollten Sie es mit einer besonders hohen Menge an Baustellenabfall zu tun haben, für die die Mulden zu klein sind, so können Sie gerne auch unsere Container anmieten.Die Container sind erhältlich in den Maßen 20 m³ / 24 m³ (ab 510 €, inkl. MwSt.) sowie 30 m³ / 34 m³ (ab 650 €, inkl. MwSt.)Auch bei unseren Baustellenabfall-Containern bzw. -Mulden umfassen die Preise selbstverständlich die Zustellung, die Abholung, die Miete sowie die ordnungsgemäße Entsorgung Ihres Abfalls.

 

Gastbeitrag von: Abfall Service online

www.abfallserviceonline.at

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Immobilie verkaufen – Wie viel ist meine Immobilie wert?

22/03/2018

Sei es Grundstück, Wohnung, oder Haus, jeder, der seine Immobilie verkaufen will braucht einen Wert, wie viel er für diese Immobilie bekommen kann, diesen Wert nennt man Verkehrswert. Besonders bei alten Wohnungen oder Häusern ist der emotionale Wert sehr hoch, leider muss man aber realistisch sein und den wahren Marktwert herausfinden. 

Wie und wo finde ich aber heraus, zu welchem Preis ich meine Immobilie verkaufen kann? Denn natürlich, will man immer das Beste raus holen. 

Immobilien verkaufen

Hier ein paar Punkte, die relevant sind, um den Wert zu ermitteln: 

Immobilie verkaufen – gute Lage

Die Lage der Immobilie ist der aller aller wichtigste Faktor beim Thema Verkauf, hast du eine super Lage, so kannst du auch einiges raus holen, sogar wenn die Immobilie in einem nicht so guten Zustand ist. Besonders in Großstädten ist das das Hauptfaktor, um eine Immobilie zu kaufen. 

Oft hat man sich jedoch die Lage nicht selbst ausgesucht, da man das Haus der Eltern oder Großeltern geerbt hat, vor Jahren in eine Wohnung investiert hat bei der man dachte, dass die Lage super ist, oder aus Emotionen raus gekauft hatte, anstatt aus Logik. Aus diesem Grund gibt es noch ein paar andere wichtige Punkte, die den Wert einer Immobilie bestimmen. 

Infrastruktur um die Immobilie 

Meist sind Kleinstädte oder Dörfer heutzutage auch schon sehr gut in allen Bereichen vernetzt und können mit der Lebensqualität einer Großstadt mithalten, wenn nicht sogar diese überholen. 

Sehr gut kann man die Immobilie verkaufen, wenn die technische, sowie die soziale Infrastruktur herum stimmt. 

Zur technischen Infrastruktur gehören die Aspekte: 

  • Energie- und Gasversorgung, die Elektroenergie und das Tankstellennetz 
  • Kommunikation, also Telefonnetz, Internet, Mobilfunkt, Post 
  • Ver- und Entsorgung, also Müll, Abwasser, Verwertung von Stoffen 
  • Verkehr, also öffentliche Verkehrsmittel, Straßennetzwerk, Flughafen, Radwege 

 

Zur sozialen Infrastruktur gehören die Aspekte:

  • Bildungseinrichtungen, also Schulen, Universitäten, Forschungseinrichtungen, Bibliotheken 
  • Einrichtungen wie Kindergärten, Kinderbetreuung, Altersheime 
  • Gesundheit, also Krankenhäuser, Ärzte, Rettungsdienste
  • Freizeit, also Sportanlagen, Spielplätze 

 

Diese Punkte bieten dem Käufer eine hohe Lebensqualität und dadurch werden Immobilien außerhalb der Großstadt auch gerne gekauft. 

Immobilie verkaufen

Zustand der Immobilie

In welchen Zustand ist die Immobilie? Ist es ein Neubau? Oder ist die Immobilie Sanierungs- oder Modernisierungsbedürftig? Wann wurde die Immobilie gebaut? Welche Bauart? 

Jeder neue Käufer stellt sich immer die Frage, wie viel er noch an Geld in diese Immobilie investieren muss, damit sie bewohnbar ist. All diese Fragen bestimmen den Preis, wie viel man für seine Immobilie bekommt und wie viel der Käufer im Endeffekt für die Immobilie ausgegeben hat. 

An wen wende ich mich? 

Wichtig ist, dass man nie nur nach eigener Einschätzung den Immobilienwert „ermittelt“, sondern immer am besten mehrere Meinungen eines Fachmannes einholt. 

Wen kann man zum Verkauf seiner Immobilie fragen? Dazu gibt es spezielle Sachverständige und Gutachter, auch kann man sich an einen Immobilienmakler wenden, oder es gibt auch nochmal spezielle Immobilienbewerter. Über spezielle online Anbieter kann man sich meist auch zu Anfang sein eigenes Bild machen. 

Fazit – Eine Immobilie verkaufen ist mit Aufwand und Zeit verbunden, nie überhastig verkaufen und später bereuen! Meinungen von Experten einholen bzw. sogar auch Geld in die Hand nehmen und es richtig schätzen lassen, das Geld was man dort ausgibt erspart man sich definitiv dann beim richtigen Verkauf. 

 

Hier haben wir noch ein paar Tipps von Amazon für dich: 

Erfolgsformeln für den privaten Immobilienverkauf: – ohne Makler –

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Immobilie selbst verkaufen!

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Meine Immobilie verkaufen, verschenken, oder vererben

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Immobilie verkaufen

Wir wünschen dir viel Erfolg beim Verkauf deiner Immobilie! 

Dein Bautastisch Team

 

Du möchtest selbst inserieren oder auf unserer Plattform werben? Schreib uns – wir freuen uns auf dich! 

kontakt@bautatsisch.at

 

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Bautastisch in der Steirischen Wirtschaft

22/02/2018

Die Steirische Wirtschaftszeitung ist DIE Zeitung aller Unternehmen in der Steiermark. Jedes Kammermitglied bekommt regelmäßig alle Neuigkeiten aus der Wirtschaft und ähnlichen Themen. Insgesamt über 80.000 Kammermitglieder allein in der Steiermark werden somit mit dieser Zeitung erreicht. 

Bautastisch hatte die Ehre einen Artikel über zwei ganze Seiten im Unternehmensteil der Steirischen Wirtschaft zu bekommen. 

Hier der ganze Artikel zum Nachlesen: 

http://www.stwi.at/#!/issue/8156/page/32

Steirische Wirtschaft
http://www.stwi.at/#!/issue/8156/page/32

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Sparen beim Hausbau – dein Geld richtig einsetzen!

07/02/2018

Hausbau an sich ist teuer, ob nun selbst bauen, oder ein Fertighaus, an bestimmten Kosten kommt man nicht einfach dran vorbei. Doch es man stellt sich immer wieder die Frage: wo genau kann man sparen beim Hausbau? 

Ein paar einfache Tipps geben wir euch hier!

Wo kann ich in der Planung sparen? 

Bereits in der Planung des Hauses sollte man sich über einige Dinge und der Preise bewusst sein. Brauche ich wirklich so ein großes Haus? Oder brauche ich überhaupt einen Keller? Solche Punkte können einiges an Geld spare, jeder nutzlose Quadratmeter am Haus kostet einen im Schnitt 1.500 Euro extra. Auch der Keller kann einem einige tausend Euro sparen. 

Wichtig: Definitiv nicht beim Planer des Hauses sparen! Ein richtiger Profi kann einiges an Tipps geben bzw. weiß genau wo man am Haus Veränderungen anbringen kann und man somit nicht viel Ärger, Energie und Geld verpulvert. 

sparen beim hausbau

Sparen beim Hausbau direkt 

Wenn man selbst handwerklich begabt ist kann man einiges selbst machen! Freunde und Familie kann man auch soweit es geht einspannen, doch aufpassen – wenn sich jemand nicht genauestens auskennt lieber die Finger von lassen und einen Fachmann die Arbeit machen lassen!

Oft kann man auch Restposten oder gebrauchte Restwaren oder Werkzeuge günstig kaufen, mieten oder sogar ersteigern. Auf unserer Seite www.bautastisch.at kannst du selbst stöbern und finden was du benötigst. Du wirst nicht glauben wie viel Geld du dir damit beim Hausbau einsparen kannst! 

Auch wenn man manche Produkte neu kaufen muss z.B. Sanitäranlagen lohnt es sich sich Zeit zu nehmen und zu vergleichen! Wie viel will ihr lokaler Händler für ein Waschbecken und wie viel der Shop im Internet? Ein guter Preisvergleich kann einen großen Unterschied machen. 

Nach dem Hausbau sparen und Geld zurück bekommen

Sind wir mal ehrlich – es bleibt trotzdem immer was übrig! Besonders wenn du selbst anpackst. Oft wirfst du die restlichen Materialien in den Keller, deine Garage oder deinen Dachboden. Mach daraus noch bares Geld! Inseriere es direkt kostenlos auf Bautastisch und hol dir noch einiges wieder rein, du wirst dich wundern, was da noch zurück kommen kann. 

Du siehst, mit ein bisschen guter Planung und der richtigen Plattform zum Reste inserieren kann dein Traumhaus auch um eine Ecke günstiger werden. 

sparen beim hausbau

Hier haben wir noch ein paar Buchempfehlungen für dich, wie du beim Hausbau richtig sparst! 

Mit Eigenleistungen am Bau Geld sparen: 

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Richtig sparen beim Bauen: 

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Kostenfalle Hausbau:

http://amzn.to/2C2Iqm8

 

Wir wünschen dir bei all deinen Vorhaben viel Erfolg! 

Dein Bautastisch Team

1080 gesamte Besucher, 7 heute

Du benötigst noch Hausbau Tipps? Hier findest du sie!

19/05/2017

Wer kennt es nicht – irgendetwas schnell gemacht und nicht überdacht und schon ärgert man sich sein restliches Leben damit? Der Hausbau ist ein Thema, bei dem man nicht auf Schnelligkeit achten sollte, sondern ob wirklich alles passt. In diesem bautastischen Artikel geben wir dir ein paar sinnvolle Hausbau Tipps, die du bei deinem Hausbau verwenden kannst, damit alles reibungslos abläuft. 

Hausbau Tipps
Hausbau Tipps

Wichtige Hausbau Tipps :

Was ist bei der Planung zu beachten?

Eine massiv ausgeführte Dachschräge (kein Leichtbau- oder Rigipsverwendung) kann dir einiges an Kosten und Ärger ersparen. Auf den ersten Blick sind die Kosten höher, jedoch in weiterer Zukunft hast du weniger Arbeit, Kosten und Risse. Bespreche und kalkuliere das gewissenhaft mit deinem Baumeister

Bei der Planung von kleinen Räumen wie z.B. Gäste-WC oder Abstellkammer ist es zu beachten in welche Richtung die Tür geöffnet wird, es erspart viel Ärger, wenn sie direkt richtig eingebaut wird. 

Wenn du eine Garage mit in dein Traumhaus baust ist es wichtig, dass du diese nicht zu klein machst, Haus und Auto sind kostbar, deswegen sollst du dich nach der Arbeit nicht noch ärgern, wenn du kaum in die Garage kommst.

 

Wie schaut es mit dem Rohbau aus? 

Darüber nachgedacht noch vor dem Mauern, also nach dem Betonieren der Bodenplatten alles zu flämmen? Denn wenn die Elektro- und Installationsrohre bereits verlegt sind wird es schwieriger. Auch kannst du alternativ breitere Mauersperrbahnen benutzen oder Flämmpappe, es erleichtert das Flämmen. 

 

Noch ein Tipp wenn es regnet: 

Wenn es mal einen regnerischen Tag gab und sich das Regenwasser auf der Baustelle gesammelt hat, dann auf keinen Fall in die Kanal- Abflussrohre kehren, denn in deinem schönen Neubau können durch den Ziegelstaub Ablagerungen in den Rohren entstehen und können dadurch direkt schon verschlammt werden. 

Regen Hausbau Tipps

Hast du Anregungen, Wünsche oder Ideen zu unseren Artikeln, oder hast ein Unternehmen und möchtest, dass wir über dich berichten? 

Dann schreib uns einfach an kontakt@bautastisch.at 

Wir freuen uns auf dich 

dein Bautastisch Team 

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